Am Dienstag, den 27.10.2026, machten wir uns gegen 10 Uhr auf den Weg ins alte Schloss.
Dort nahm uns die Museumspädagogin Eva Hahn in Empfang und erzählte uns von Kurfürstin Anna von Sachsen und Markgraf Albrecht Achilles, die beide dieses Schloss bewohnten. Wenig später folgten wir Frau Hahn über etliche alten knarzenden Treppen bis unter das Dach des Museums, wo ein Bilderbuchkino zur neuen Erzählung „Die Geißbock-Sage“ von Juliane Leistner auf uns wartete. Die Kinder lauschten der Erzählung und konnten über eine große Leinwand die dazugehörigen Bilder anschauen. Nachdem wir nun wussten, warum der Geißbock heute ein Wahrzeichen der Stadt Neustadt ist, gingen wir noch gemeinsam mit Frau Hahn zur Neustädter Stadtmauer. Hier angekommen, durften die Kinder auf der Stadtmauer einmal „Flurer“ spielen. Der Flurer schaute mit einem Fernglas nach außen, um zu melden, wenn Feinde kamen und nach innen, um zu melden, wenn ein Feuer ausgebrochen war. Um Flurer zu sein, mussten die Kinder auf der Stadtmauer mit einem Fernglas aus Pappe Ausschau halten. Das hat allen großen Spaß gemacht. Auf dem Rückweg verabschiedeten wir uns von Frau Hahn am Marktplatz und beobachteten noch einmal den Geißbock auf dem Rathaus.




